29.12.2004
- Plattdeutsch: Farbe fürs Gehirn
PLATTNET-Nachrichten
- 29.12.2004
Macht Plattdeutsch das
Gehírn grau? Ist das schlimm?
Zweitsprache
verändert das Gehirn
Wer zweisprachig aufwächst, hat eine
dichtere graue Hirnsubstanz. Das Lernen einer zweiten Sprache scheine die
Struktur des Gehirns zu verändern, berichten britische und italienische
Forscher im Fachjournal "Nature".
Die Beobachtung stütze die wachsende Zahl von Hinweisen darauf, dass
sich die Struktur des Gehirns in Anpassung an Umweltanforderungen
verändern kann. Die Wissenschaftler hatten die Gehirne von zweisprachigen
mit denen von einsprachigen Menschen verglichen. Die zweisprachigen
Probanden besaßen durchweg eine dichtere graue Substanz in einem
Gehirnbereich, der für das flüssige Sprechen zuständig ist. Zudem nahm die
Dichte der grauen Substanz umso stärker zu, je besser die Probanden die zweite
Sprache beherrschten. Vermutlich sei der Zusammenhang zwischen der Dichte
der grauen Hirnsubstanz und bestimmten Fähigkeiten auch für andere
Bereiche nachweisbar, hieß es.
Klingt ungefährlich. Also: Maak
mit - snack platt!
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